Wat is de levensduur van een ingo-man® touchless dispenser?

Wie hoch ist die Lebensdauer eines ingo-man® touchless Spenders?

Bram De Geus

Berührungslose Händedesinfektionsspender erfreuen sich aufgrund ihrer vielen Vorteile wachsender Beliebtheit. Da immer mehr Organisationen auf berührungslose Spender umsteigen, stellt sich die drängende Frage nach der Lebensdauer der Batterien. Wie viele Händedesinfektionen können durchgeführt werden, bevor die Batterien ausgetauscht werden müssen? Um dies herauszufinden, haben wir den führenden Desinfektionsmittelspender der Marke ingo-man® genauer unter die Lupe genommen.

Es ist allgemein bekannt, dass die Händedesinfektion die wichtigste Maßnahme ist, um Infektionserreger wirksam zu bekämpfen und Menschen vor Krankheiten zu schützen. Die COVID-19-Pandemie führte zu einer explosionsartigen Zunahme der neuen Hygiene-Infrastruktur. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir Desinfektionsmittel nur als Besucher oder Patienten in Gesundheitseinrichtungen erwarteten. Heute bieten viele, wenn nicht die meisten, öffentlichen Einrichtungen Möglichkeiten zur Händedesinfektion an. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg des Marktanteils von Händedesinfektionsmittelspendern.

Was ist die ideale Energiequelle für einen Spender?

Im Gegensatz zu manuellen Hygienespendern benötigen sensorgesteuerte Geräte eine Stromquelle. Es ist sehr ungewöhnlich, drahtgebundene Spender zu finden, die an das Stromnetz einer Einrichtung angeschlossen werden können. Batteriebetriebene Spender sind viel häufiger, da sie eine größere Flexibilität bei der Installation und Positionierung der Spender an den benötigten Stellen bieten.

Die Händedesinfektion ist besonders am Behandlungsort von Patienten wichtig. Ein berührungsloser Spender, der an eine Steckdose angeschlossen werden muss, ist unpraktischer, um ihn am Bett eines Patienten zu platzieren. Da Händedesinfektionsmittelspender auch häufiger in stark frequentierten Eingangsbereichen umgestellt werden müssen, sind Batterien für die meisten Installationen die beste Wahl. Die Bequemlichkeit von unabhängigen berührungslosen Spendern geht mit der Notwendigkeit des Batteriewechsels einher.

Wie viele Aktivierungen?

Wie lange halten Batterien in einem berührungslosen Händedesinfektionsmittelspender? So oft, dass es ein logistisches und budgetäres Problem darstellt, oder so selten, dass es sich als geringfügige Unannehmlichkeit erweist? OPHARDT Hygiene, der preisgekrönte Innovator in diesem Sektor, hat umfassende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt, um diese Frage mit Sicherheit zu beantworten und sicherzustellen, dass die Batterien länger halten. Mit über 50.000 Aktivierungen zwischen den Batteriewechseln bieten die ingo-man® Euro Spender eine unglaubliche Effizienz und minimieren den Wartungsaufwand.

Die Faktoren, die die Batterielebensdauer des Spenders beeinflussen

Die genaue Lebensdauer der Batterien in einem Desinfektionsmittelspender wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Die Viskosität des Füllmaterials. Zum Beispiel sind flüssige Händedesinfektionsmittel einfacher zu dosieren als viskoses Desinfektionsgel oder sogar Seife. Weniger viskose Formulierungen verlängern die Batterielebensdauer. Auch die seit dem letzten Batteriewechsel vergangene Zeit ist ein Einflussfaktor. Denn je länger der letzte Batteriewechsel zurückliegt, desto weniger effektiv sind die Batterien. Die Wahl des Batterietyps spielt ebenfalls eine Rolle für die Funktion berührungsloser Desinfektionsmittelspender.


KRINKO-Empfehlung zur Händehygiene im Gesundheitswesen.

Die Sensortechnologie verbessert sich jedoch nicht nur aus Verhaltenssicht. Da der Spender ein kontaktloses System ist, reduzieren sie sogenannte Schmierinfektionen und die damit verbundenen Risiken für die Benutzer.

Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts (KRINKO) spricht sich in ihrer Empfehlung zur Händehygiene im Gesundheitswesen sogar für den Einsatz berührungsloser Spendersysteme aus:

"Automatisch bedienbare Spendersysteme sind nicht nur wegen der geringeren Kontaminations- und Übertragungsgefahr, sondern auch wegen des höheren Bedienkomforts und des positiven Einflusses auf die Compliance zu bevorzugen." [2]

Im Allgemeinen zeigt sich, dass der Einsatz berührungsloser Spender für die Händehygiene die Infektionsprävention erhöht. Die Batterielebensdauer kann durch die Wahl des richtigen Spendersystems und andere Faktoren von untergeordneter Bedeutung sein.




Zurück zum Blog